Dienstag, 26. Juli 2016

Fort- & Weiterbildung

  • Therapie nach Dr. Terrier I und II 2016

    25 FP - 02.09.2016 - 04.09.2016
    Kursort: Bad Endbach
    Referent: Udo Blinzig
    Mitglieder: 225,- €
    Nichtmitgl: 350,- €

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  • Kinderrückenschule Grundkurs und/oder Aufbaukurs 2016

    je 10 FP - 10.09.2016 - 10.09.2016
    Kursort: Kaufungen
    Referent: Miriam Plücker
    Mitglieder: 90,- €
    Nichtmitgl: 140,- €

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  • neuer Kurs

    Schröpftechniken und Honigmassage

    28 FP - 16.09.2016 - 18.09.2016
    Kursort: Bad Endbach
    Referent: Isabella Weise
    Mitglieder: 270,- €
    Nichtmitgl: 320,- €

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  • Myofasziale Triggerpunkttherapie 2016

    je 25 FP - 30.09.2016 - 02.10.2016
    Kursort: Frankfurt
    Referent: Walter Lieb
    Mitglieder: 245,- €
    Nichtmitgl: 349,- €

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  • neuer Kurs

    K-Active Taping Modul 1, 2017

    - FP - 01.10.2016 - 02.10.2016
    Kursort: Eiterfeld
    Referent: Ferdinand Jeske
    Mitglieder: 278,- €
    Nichtmitgl: 298,- €

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  • Medikamente und Ernährung 2016

    24 FP - 07.10.2016 - 09.10.2016
    Kursort: Wiesbaden
    Referent: Jonas Focke
    Mitglieder: 255,- €
    Nichtmitgl: 355,- €

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  • neuer Kurs

    Einführung in die Akupunktur-Massage nach Radloff

    - FP - 15.10.2016 - 15.10.2016
    Kursort: Bad Endbach
    Referent: Reinhard Bayerlein
    Mitglieder: 70,- €
    Nichtmitgl: 90,- €

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  • neuer Kurs

    Neurogene Mobilisation des Nervensystems 2016

    24 FP - 04.11.2016 - 06.11.2016
    Kursort: Wiesbaden
    Referent: Jürgen Focke
    Mitglieder: 255,- €
    Nichtmitgl: 355,- €

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  • neuer Kurs

    Fasziendistorsionsmodell 2016

    je Teil 26 FP - 11.11.2016 - 13.11.2016
    Kursort: Wiesbaden
    Referent: Dennis Kraus
    Mitglieder: 375,- €
    Nichtmitgl: 450,- €

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  • neuer Kurs

    Bobath 2016

    120 FP - 14.11.2016 - 18.11.2016
    Kursort: Neurologische Klinik Braunfels
    Referent: Hanna Aviv
    Mitglieder: 1.620,- €
    Nichtmitgl: 1.860,- €

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Ihre Landesgruppe stellt sich vor

Hans-Heinrich Hbbe

Hans-Heinrich Hübbe Landesvorsitzender

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der VPT LG Hessen. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem vielseitigen Portal und wünschen Ihnen viel Spaß auf unerer neuen Webseite.

VPT Landesgruppe Hessen

Postfach 1131 | 61273 Wehrheim
Tel. 0 60 81 / 5 73 48 | Fax 0 60 81 / 5 73 41
info@vpt-hessen.de

Sprechzeiten:
Montag 09:30-11:30 Uhr 14:00-15:00 Uhr
Dienstag 09:30-11:30 Uhr 14:00-15:00 Uhr
Mittwoch 09:30-11:30 Uhr 14:00-15:00 Uhr
Donnerstag 09:30-11:30 Uhr
Freitag 09:30-11:30 Uhr
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Neuigkeiten von Ihrer VPT Landesgruppe

3. Mai 2016

Gespräch mit Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekretär

Gesprächstermin mit Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration

Am 25.04.2016 trafen sich unser Landesvorsitzender Herr Hans-Heinrich Hübbe, begleitet von seinem Stellvertreter Herrn Ulrich Pohl, mit dem Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel und Frau Gerhild Oesten, Referatsleiterin für gesetzliche Krankenversicherung und Vertragsarztwesen zu einem Gespräch. In ungezwungener, angenehmer Atmosphäre machte der VPT Hessen hierbei deutlich auf die aktuellen Probleme und Forderungen in unserer Berufsbranche aufmerksam und forderte die politische Unterstützung ein.

  • Die Physiotherapieschulen sollen zukünftig bundesweit schulgeldfrei sein, um zukünftig ausreichenden Berufsnachwuchs auszubilden. Somit wird der Beruf für Schüler attraktiver.
  • Die Versorgung der Bevölkerung durch Physiotherapeuten/innen bzw. Masseure/innen und med. Bademeister/innen sehen wir hochgradig gefährdet, da derzeit viele offene Stellen nicht besetzt werden können, da zu wenig Therapeuten ausgebildet werden. Ein Grund, wie oben beschrieben, ist die relativ hohe Schulgeldbelastung.
  • Wegfall der Grundlohnsummensteigerung als Voraussetzung für bessere Leistungsvergütungen durch die GKV. Viele Patienten haben derzeit schon Schwierigkeiten, einen Therapeuten für Hausbesuche zu finden. Bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen berufen sich diese immer darauf, dass die Beitragsstabilität gewährleistet sein muss und deshalb die Grundlohnsummenanbindung nicht überschritten werden darf. Somit sind keine kostendeckenden Preise für die Therapeuten/innen mit den Krankenkassen zu vereinbaren.
  • Erläuterung zur Einrichtung eines Modellvorhaben.
  • Stärkung der physiotherapeutischen Berufe durch die Möglichkeit eines Direktzuganges (direct access).

Der VPT Hessen wird dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration wunschgemäß zeitnah einen Zwischenstand des Berliner Modellvorhabens übergeben und im Herbst erneut in die Diskussion eintreten.

Ulrich Pohl

Stellv. Landesvorsitzender

 

 


2. Januar 2016

VPT setzt sich für Stärkung der therapeutischen Berufe ein

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Der VPT hat sich zur Stärkung der therapeutischen Berufe direkt schriftlich an den Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel vom Ministerium für Soziales und Integration gewandt.

Anbei das Antwortschreiben für Sie zur Information.



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Der VPT Informiert

21. Juli 2016

Anhörung zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz

Anhörung zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz

Köln, 20. Juli 2016. Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (HHVG) nehmen die Mitgliedsverbände des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) aktiven Einfluss auf die politischen Entscheidungen und haben sich deshalb an der Anhörung zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit beteiligt.

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18. Juli 2016

Modellvorhaben nach § 63 SGB V:

Modellvorhaben nach § 63 SGB V:

Zum 30.06.2016 wurde das Modellvorhaben des VPT und der IKK Brandenburg und Berlin beendet. Hierzu ein Schreiben der IKK Brandenburg und Berlin an die Projektpartner/innen.

Modellversuch im Bereich der Physiotherapie


01. Juli 2016

Pressemitteilung: Gesundheitsminister der Länder beschließen Modellvorhaben zum Direktzugang

Pressemitteilung: Gesundheitsminister der Länder beschließen Modellvorhaben zum Direktzugang

Einstimmiges Signal zugunsten der Patienten - Köln, 01. Juli 2016. Die 89. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hat beschlossen, die Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden stärker in die Versorgungsverantwortung einzubeziehen. Die Gesundheitsministerinnen und -minister und Senatorinnen und Senatoren der Länder plädierten einstimmig für Modellvorhaben zum Direktzugang als intelligentes Konzept zur Entlastung vor allem der niedergelassenen Ärzteschaft.

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30. Juni 2016

DAK-Gesundheit und BKK Beiersdorf AG fusionieren zum 01.07.2016

DAK-Gesundheit und BKK Beiersdorf AG fusionieren zum 01.07.2016

Dadurch ändert sich die Abrechnung für die Heilmittelerbinger. Heilmittelverordnungen zu Lasten der BKK Beiersdorf, die vor dem 30.06.2016 ausgestellt sind, sind zu den BKK-Vergütungssätzen abzurechnen. Heilmittelverordnungen, die nach dem 30.06.2016 ausgestellt werden[...]

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21. Juni 2016

Pressemitteilung: Finanzergebnisse der GKV im 1. Quartal 2016

Pressemitteilung: Finanzergebnisse der GKV im 1. Quartal 2016

Alle Kassenarten erzielen Überschüsse - Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. Quartal 2016 einen Überschuss von 406 Millionen Euro erzielt. Dabei verzeichneten sämtliche Kassenarten ein positives Finanzergebnis. Die Finanz-Reserven der Krankenkassen stiegen bis Ende März 2016 damit auf 14,9 Milliarden Euro.

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16. Juni 2016

Pressemitteilung: Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz nimmt Gestalt an

Pressemitteilung: Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz nimmt Gestalt an

Köln, 16. Juni 2016. Obwohl der Referentenentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz (HHVG) anders als erwartet die Ressortabstimmung zwischen den Bundesministerien noch nicht passiert hat, berichten Medien wie die Süddeutsche Zeitung bereits am 14. Juni 2016 über die Inhalte. Wie zu hören ist, hat das Finanzministerium weiteren Klärungsbedarf angemeldet. Worum es dabei geht[...]

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16. Juni 2016

Pressemitteilung: Der GKV-Spitzenverband springt zu kurz

Pressemitteilung: Der GKV-Spitzenverband springt zu kurz

Köln, 16. Juni 2016. Wer die Heilmittelversorgung dauerhaft verbessern will, muss bereit sein, Geld in die Hand zu nehmen. Die Regierungskoalition ist bereit zu handeln, der Referentenentwurf des Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetzes (HHVG) steht. Doch nun grätscht der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes dazwischen. Am 9. Juni 2016 veröffentlichte der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes ein Positionspapier, das vor neuen finanziellen Belastungen für die GKV warnt. Macht diese Warnung wirklich Sinn?

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13. Juni 2016

Pressemitteilung: Die Politik ist in der Pflicht - Modellstudiengänge in den Therapieberufen müssen zu regulären Studiengängen werden

Pressemitteilung: Die Politik ist in der Pflicht - Modellstudiengänge in den Therapieberufen müssen zu regulären Studiengängen werden

Gesundheitspolitiker der Großen Koalition sind sich einig: Therapeuten sollen auch akademisch ausgebildet werden. Dafür sprachen sich die Bundestagsabgeordneten Bettina Müller (SPD) und Dr. Roy Kühne (CDU) am Donnerstag bei einer Diskussionsrunde der Hochschule Fresenius beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin aus. „Wir müssen den Berufen endlich den Stellenwert geben, den sie verdienen. Dafür werde ich persönlich kämpfen“[...]

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09. Juni 2016

Patienteninfo: 14-Tage-Frist für Heilmittelverordnungen

Patienteninfo: 14-Tage-Frist für Heilmittelverordnungen

Vielen Patienten ist die Tatsache, dass eine Heilmittelverordnung nur 14 Tage gültig ist, unbekannt, was den VPT, gemeinsam mit Physio-Deutschland und dem Deutschen Verband der Ergotherapeuten veranlasst hat, eine gemeinsame Patienteninformation zur Verfügung zu stellen. Das Plakat steht allen VPT-Mitgliedern kostenlos als Download im Mitgliederbereich unserer Webseite zur Verfügung.

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09. Juni 2016

Versorgung mit Heilmitteln in den von Hochwasser betroffenen Gebieten

Versorgung mit Heilmitteln in den von Hochwasser betroffenen Gebieten

Die Ersatzkassen haben sich darauf verständigt, der besonderen Situation für Praxis und Patient in den von Hochwasser betroffenen Regionen Rechnung zu tragen und die Überprüfung der Abgabe von Heilmitteln auf Vertragskonformität pragmatisch zu handhaben. Konkret bedeutet dies[...]

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